Phase 1 hat gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen KMUs und Forschungseinrichtungen im ZIM-Innovationsnetzwerk „SmartFactory5G+“ funktioniert. Jetzt geht es in Phase 2 – mit noch mehr Partnern, konkreteren Projekten und noch mehr Schwung.
Die vergangenen Monate haben eines deutlich gemacht: Die richtigen Menschen an einen Tisch zu bringen, schafft die Basis für echte Innovationen. Durchführbarkeitsstudien und erste Kooperationsprojekte haben Potenziale offenbart, die wir jetzt systematisch ausschöpfen wollen.
Phase 2: Das Netzwerk wächst
Mit Phase 2 kommen neue Partner hinzu – zusätzlich zu den bekannten Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die von Anfang an dabei sind. Diese Erweiterung bringt neue Perspektiven, neue Expertise und neue Möglichkeiten für Kooperationen. Die Struktur wurde optimiert: Thekla und Farroukh verstärken das Netzwerk-Management und begleiten die wachsende Gemeinschaft.
Die offenen Sprechstunden entwickeln sich weiter: Themenspezifische Sessions mit Expert:innen aus dem Netzwerk helfen dabei, Projektideen zu konkretisieren – wie etwa Gamification-Anwendungen in der Logistik.
Was kommt?
Die nächsten Netzwerktreffen stehen an: Im Juni treffen wir uns im BIBA und später im Jahr dann in Hamburg. Diese Treffen werden wieder Gelegenheit bieten, intensiv zu netzwerken, Herausforderungen zu diskutieren und neue FuE-Projekte zu entwickeln. Mit der wachsenden Zahl von Partnern rechnen wir mit deutlich mehr Kooperationsanträgen.
SmartFactory5G+ zeigt: Wenn KMUs und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, entstehen Projekte, die wirklich etwas bewegen.